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Unternehmen | 15.08.2019

Aus IZ33/2019, S. 13

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Übernahmeversuch von Metro gescheitert

Der Versuch der Gesellschaft EP Global Commerce (EPGC), den Handelskonzern Metro zu übernehmen, ist gescheitert. Ein Grund dafür ist, dass die Großaktionäre Beisheim und Meridian-Stiftung, die zusammen rund 21% an Metro halten, nicht bereit waren, zu dem von EPCG gebotenen Preis - 16 Euro pro Stammaktie und 13,80 Euro pro Vorzugsaktie - zu verkaufen. Alles in allem kam EPCG nur auf einen Aktienanteil von 41,7%. Angestrebt hatten die EPCG-Gesellschafter Daniel Kretinsky aus Tschechien und Patrik Tkac aus der Slowakei 67,5%. Mit dieser Mehrheit wäre EPCG bei der Metro-Hauptversammlung auf einen Anteil von 75% der Stimmrechte gekommen. Dies hätte den Investoren die Möglichkeit gegeben, über Zwischenschritte (u.a. Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags) Metro von der Börse zu nehmen und eine neue Firmenstrategie zu implementieren. Zu den vielen Kritikpunkten von Kretinsky und Tkac am derzeitigen Metro-Management gehörten u.a. die Immobilienverkäufe.

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