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Transaktionen | 27.06.2019

Aus IZ26/2019, S. 17

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Mirae macht mit T8 120 Mio. Euro gut

Frankfurt. Nach zwei Jahren veräußert der südkoreanische Vermögensverwalter Mirae Asset Global Investments das Bürohochhaus T8, Taunusanlage 8, nun wieder. Wie internationale Medien melden, wurde der Verkauf für rund 400 Mio. Euro vertraglich vereinbart. Mitte 2017 hatte Mirae das Objekt mit rund 29.000 m2 Mietfläche für 280 Mio. Euro aus dem Abwicklungsfonds CS Euroreal von Credit Suisse erworben. Die damalige Leerstandsquote wird mit rund 60% angegeben. Inzwischen sei nahezu Vollvermietung erreicht. Der Fonds, in dessen Eigentum sich das T8 befand und der Geld von institutionellen Investoren aus Südkorea anlegte, sollte bis zum Jahr 2022 laufen. Wegen eines besonders attraktiven Angebots des ungenannten Käufers habe sich Mirae zum früheren Ausstieg entschlossen, heißt es.

Transaktion: Frankfurt am Main, Taunusanlage 8

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