Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

| 19.10.2000

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ22/2000, S. 18

Von Hans-G. Hoff

In diesem Artikel:

Der Klassiker hat sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt

Ein Klassiker wandelt sein Image: Stahl, der zentrale, industrielle Konstruktionswerkstoff, wird auch für den Wohnungsbau immer interessanter. Schon haben Architekten und Unternehmen den vielseitigen [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.
Dr.-Ing. Hans-Georg Hoff, Jahrgang 1938, studierte an der Universität Hamburg und den Technischen Hochschulen Berlin und Clausthal. Stationen seines Berufsweges als Eisenhütteningenieur waren die August-Thyssen-Hütte in Duisburg-Hamborn, Bereich Forschung, und die Wirtschaftsvereinigung Stahl, Bereich Wirtschaftspolitik. Seit elf Jahren ist er im Forschungsmanagement der Studiengesellschaft Stahlanwendung e.V. in Düsseldorf (www.stahlforschung.de) tätig.

"Wettbewerbe zum Bauen mit Stahl werden von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen." Hans-G. Hoff