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Projekte | 13.06.2019

Aus IZ24/2019, S. 24

Von Dagmar Lange

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Freiburg im Breisgau
  • Organisationen:
    Stadt Freiburg, Institut Arbeit und Technik Gelsenkirchen
  • Personen:
    Martin Horn, Stefan Gärtner
  • Immobilienart:
    Wohnen, Gewerbe allgemein

Pläne für die Stadt der Zukunft

Quelle: FWTM, Urheber: Schoenen
Freiburg im Dilemma zwischen Wohnungsnot und Raum für Produktion.

Quelle: FWTM, Urheber: Schoenen

Freiburg. Die Breisgaumetropole wächst stärker als noch 2006 berechnet. Ein neuer Flächennutzungsplan 2040 soll im Dialog mit den Bürgern entwickelt werden. Es konkurrieren grundsätzliche Anforderungen für Gewerbe, Wohnen und Naturräume.

Noch fünf Jahre laufen Projekt- und Beteiligungsphasen, in denen sich die Bürgerschaft zur räumlichen Erweiterung der Stadt äußern kann und damit letztlich eine aktive Steuerung vornimmt. Der Leitsatz lautet: "Die Stadt weiterentwickeln - Freiburg bleiben". Am Ende soll der neue Flächennutzungsplan 2040 stehen.

Hauptzielgruppe sind die heute 20- bis 40-Jährigen, die in der künftigen Stadt leben werden. Seit 2018 ist Martin Horn (parteilos) Oberbürgermeister von Freiburg und hat sich einen transparenten Bürgerbeteiligungsprozess auf die Fahnen geschrieben.

In der Praxis müssen Nutzungen optimiert und Mehrwert generiert werden. Das geht über den rein verwaltungstechnischen Akt des Flächennutzungsplans hinaus. Den Bürgerinnen und Bürgern stehen als Diskussionsgrundlage der Perspektivplan zur Verfügung, eine Art Bestandsaufnahme der städtischen Flächen, und Fachvorträge in den jeweiligen Zukunftsforen. Derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht das Thema Wohnraumknappheit, aber auch Industrie und Einzelhandel gehören zu einer prosperierenden Stadt. "Wir reden nie über das, was wir mischen wollen", merkte Stefan Gärtner vom Institut Arbeit und Technik aus Gelsenkirchen bei der Zukunftswerkstatt zum Thema Arbeiten an. Handwerks- und Produktionsbetriebe gehörten auch zur Stadt der kurzen Wege in der Zukunft.

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