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Märkte | 13.06.2019

Aus IZ24/2019, S. 11

Von Katja Bühren

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesverband Deutscher Fertigbau, Statistisches Bundesamt (Destatis)
  • Immobilienart:
    Wohnen

In Deutschland entstehen mehr Fertighäuser

In der Fabrik industriell vorproduzierte Eigenheime gewinnen Marktanteile. Im ersten Quartal 2019 wurden bundesweit 4.935 neue Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise genehmigt, teilt der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit. Das sei ein Plus von 12,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, während im Gesamtmarkt nur ein Zuwachs von 1,6% registriert wurde. Der Verband beruft sich bei seiner Analyse auf Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Im Gegensatz zu den Statistikern zählt er allerdings nicht die genehmigten Wohneinheiten (insgesamt 25.982 in Ein- und Zweifamilienhäusern), sondern die genehmigten Gebäude (23.605). So gerechnet überschreitet der Anteil der Fertigheime (20,9%) an allen genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern erstmals die 20%-Marke. Die meisten Fertighäuser wurden in Baden-Württemberg genehmigt, wo sie auf einen Marktanteil von knapp zwei Fünfteln kommen, gefolgt von Hessen (30,9%). Unterdurchschnittlich niedrig ist die Fertigbauquote in Nordrhein-Westfalen mit knapp 14%.

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