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Märkte | 06.06.2019

Aus IZ23/2019, S. 22

Von Dagmar Lange

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Stadt Freiburg
  • Personen:
    Martin Horn
  • Immobilienart:
    Wohnen

Kampf gegen Zweckentfremdung

Freiburg. Die Verwaltung der Breisgaumetropole will konsequent gegen die Zweckentfremdung von Wohnungen vorgehen. Das im Januar dieses Jahres neu eingerichtete Referat für bezahlbares Wohnen hat zusammen mit dem Baurechtsamt Maßnahmen entwickelt, um effektiver gegen den Wohnraummangel vorzugehen. Ein wesentlicher Baustein ist das Leerstandskataster. In diesem sind derzeit 118 Datensätze von Leerstand gelistet. Insgesamt geht die Verwaltung von einer statistischen Leerstandsquote von 0,4% aus, das entspräche rund 500 Wohnungen. Allerdings einschließlich der Leerstände aufgrund von Wohnungswechseln oder Sanierungsarbeiten. Auf der städtischen Homepage gibt es eine interaktive Karte, auf der die Anzahl der eingegangenen Hinweise über Leerstand sowie die im Zweckentfremdungsverfahren als rechtswidrig ermittelten Leerstände dargestellt sind. Aufgrund des akuten Wohnungsmangels wird die Stadtverwaltung die Anstrengungen gegen Zweckentfremdung weiter intensivieren, erklärte Oberbürgermeister Martin Horn. Per Brief werden die im Leerstandskataster registrierten Eigentümer angeschrieben, die Stadt bietet Garantien für eine Zwischenvermietung an.

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