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Projekte | 30.05.2019

Aus IZ22/2019, S. 20

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

Nordsee-Verwaltung wird für AWI saniert

Bremerhaven. Das frühere Verwaltungsgebäude der Fischgastronomiekette Nordsee am Handelshafen in Bremerhaven soll für das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), zu einem Bürogebäude umgebaut werden. Ursprünglich 1865 als Lagerschuppen errichtet, wurde der Bau an der Klußmannstraße in den 1930er Jahren zu einem Verwaltungs- und Lagergebäude erweitert. Das Gebäude ist Teil des Sondervermögens Fischereihafen Landseite des Landes Bremen und wird von der Fischereibetriebshafengesellschaft (FBG) verwaltet. 7,5 Mio. Euro sollen in die energetische Modernisierung fließen, die das Gebäude auf einen Neubauenergiestandard der EnEV 2009 bringen soll. Davon trägt die FBG 5,7 Mio. Euro. 1,8 Mio. Euro stammen aus Fördermitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Efre) und der Kofinanzierung des Landes Bremen. AWI will das Haus nach der geplanten Fertigstellung Mitte/Ende 2021 für 20 Jahre mieten. Die frühere Nordsee-Verwaltung erweitert dann den AWI-Campus, der bereits 2018 durch den Umbau des früheren Verwaltungsgebäudes der Deutschen See Zuwachs erhalten hatte. Im Oktober muss der Haushalts- und Finanzausschuss des Landes Bremen dem Projekt zustimmen, bevor die Bauleistungen ausgeschrieben werden.

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