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Märkte | 23.05.2019

Aus IZ21/2019, S. 21

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Hüttig & Rompf
  • Organisationen:
    Stadt Frankfurt am Main
  • Personen:
    Ditmar Rompf
  • Immobilienart:
    Wohnen

Für Familien zu teuer

Frankfurt. Die Wohnungskäufer in Frankfurt verfügen derzeit über ein durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen von etwa 6.000 Euro im Monat, berichtet Hüttig & Rompf.

In Frankfurt könnten sich Familien mit Kindern keine Wohnung mehr leisten, spitzt es Ditmar Rompf, Vorstand von Hüttig & Rompf, zu. Das durchschnittliche monatliche Haushaltseinkommen nach Abzug der Steuern liege bei den Wohnimmobilienkäufern in der Stadt inzwischen bei rund 6.000 Euro. 2017 waren es dem Marktreport Immobilienfinanzierung Frankfurt/Rhein-Main von Hüttig & Rompf zufolge noch 1.600 Euro weniger. Zudem bringen die Käufer inzwischen im Schnitt ein Eigenkapital von 144.000 Euro mit, 60.000 Euro mehr als vor zwei Jahren. Für die Finanzierung stemmen sie eine monatliche Rate von 1.575 Euro, was einem guten Viertel des Haushaltsnettos entspricht. Die Eigennutzerquote liegt in Frankfurt bei 57%.

Vorstand Rompf sieht in den hohen Frankfurter Kennzahlen aber auch eine Chance für die Wohnungsmärkte der Umlandstädte wie z.B. Offenbach. Dort sei die Welt eher noch in Ordnung. Auf das Rhein-Main-Gebiet bezogen, beträgt das durchschnittliche Haushaltsnetto der Wohnungs- und Eigenheimkäufer gut 4.600 Euro und das Eigenkapital 89.500 Euro. Ihre Bankrate beläuft sich auf 1.173 Euro.

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