Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

Märkte | 28.03.2019

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ13/2019, S. 1

Von Katja Bühren und Robin Göckes

In diesem Artikel:

Mikrowohnen wird zum Hype

Quelle%3A%20Immobilien%20Zeitung%2C%20Urheber%3A%20Robin%20G%F6ckes
In diesem Bürobau an der Hahnstraße in Frankfurt-Niederrad sollen 323 Mikrowohnungen entstehen - es ist nur eines von zahlreichen ähnlichen Projekten in der Nachbarschaft.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Robin Göckes

Der Markt schwingt sich in ungeahnte Höhen, immer mehr Projekte werden angekündigt und geplant: Mit Mikrowohnungen wollen derzeit viele Marktakteure das große Geld machen. Und tatsächlich sp [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.

Investments in Hülle und Fülle

- The Living Loop Management: Investitionsvolumen 1 Mrd. Euro, 5.000 Apartments in Deutschland in den kommenden fünf Jahren.

- Corestate Capital, Markenname Joyn: Acht Immobilien mit 1.100 Betten in deutschen Städten sowie in Wien und Zürich gekauft, Investitionsvolumen 500 Mio. Euro.

- Artisa Group, Markenname City Pop: Investitionsvolumen 3,2 Mrd. Euro in den nächsten fünf Jahren, 15.000 Apartments in Europa, 7.000 davon in Deutschland. - Nuveen/Value One: Geplantes Investitionsvolumen 600 Mio. Euro in Europa.

- Catella Residential Investment Management: Zielvolumen des neuen European Residential Fund mindestens 1 Mrd. Euro, die Hälfte davon kann in Mikrowohnungen investiert werden, u.a. in Deutschland.

- Deutsche Mikroapartment AG: neu gegründet, Portfoliowert soll 2019 100 Mio. Euro erreichen.

- BD Apartment, Markenname Stayery: In der Projektpipeline sollen in drei Jahren 1.300 Apartments sein.

- MPC Micro Living Development: In zwei Jahren Investitionen von 150 Mio. bis 250 Mio. Euro, Entwicklung von 2.000 bis 3.000 Einheiten.