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Märkte | 07.03.2019

Aus IZSpecial anlässlich der Immobilienmesse MIPIM/2019, S. 120

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

München muss in die Höhe denken

München. Nur sechs Bürohäuser sind in München höher als 100 m. Grund dafür ist eine Entscheidung der Bürger aus dem Jahr 2004. Diese ist rechtlich nicht mehr bindend, trotzdem trauen sich Investoren nicht an die magische Marke heran. Dabei sind höhere Häuser angesichts der knappen Flächen durchaus gewünscht. Zuletzt hatten die Immobilienfirma Opes und die Bayerische Versorgungskammer Pläne für bis zu 115 m hohe Bürotürme. Es blieb bei der Idee. Gebaut werden Objekte, die knapp unter der 100-m-Grenze liegen werden. Als Grund nennen die Beteiligten, dass sie für höhere Bauten mit langen Genehmigungsverfahren und mit Widerstand aus der Bevölkerung rechnen. Hoffnung ruht nun auf einer Studie der Stadt, die im Sommer vorliegen soll. Darin sollen Standorte und Rahmenbedingungen für künftige Hochhäuser festgelegt werden. Wenn der Stadtrat den Rahmenplan dann verabschiedet, rechnen Entwickler damit, dass man auch in München in höheren Sphären denkt.

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