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Märkte | 07.02.2019

Aus IZ06/2019, S. 7

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:

Klimawandel lässt die Branche kalt

Nur etwa jeder dritte Immobilieninvestor (37%) rechnet damit, dass der öffentliche Druck in Sachen Klimapolitik in den kommenden zwei Jahren spürbar wachsen wird. Das hat eine Umfrage von Union Investment unter 150 institutionellen Immobilieninvestoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ergeben. Anlass der Befragung waren die auf der Klimakonferenz im polnischen Kattowitz Ende vergangenen Jahres vereinbarten Klimaschutzziele bis 2022. Diese könnten eine verstärkte Diskussion über die Implementierung klimapolitischer Vorgaben in die Geschäftsstrategie der Immobilienunternehmen auslösen. Beispielsweise könnte der Druck aus Politik und Gesellschaft zur Erstellung eines aussagekräftigen Nachhaltigkeitsreportings wachsen. Die britischen Immobilieninvestoren machen sich hierzu offenbar die wenigsten Gedanken über eine kurzfristige Perspektive. Nur 29% erwarten, dass der öffentliche Handlungsdruck bereits in den nächsten zwei Jahren ansteigen wird. Bei Ausweitung des Betrachtungszeitraums auf fünf Jahre sind es insgesamt 49%. Nur 28% der Befragten sind der Meinung, dass auf Basis der aktuell verfügbaren Daten ein gutes Nachhaltigkeitsreporting möglich ist.

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