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Politik | 17.01.2019

Aus IZ03/2019, S. 25

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:

Stadt will GSW zurück

Berlin. Bürgermeister Michael Müller (SPD) will die 65.000 Wohnungen der früheren kommunalen GSW wiederhaben. Die Deutsche Wohnen dagegen denkt nicht daran zu veräußern.

Der im Jahr 2004 erfolgte Verkauf für 405 Mio. Euro an private Investoren sei ein Fehler gewesen, sagte Müller vergangene Woche in Berlin, der seinerzeit als Fraktionschef der SPD das Geschäft guthieß. Heute befinden sich die Wohnungen im Eigentum des hochumstrittenen börsennotierten Wohnungskonzerns Deutsche Wohnen, mit dem das Gespräch, so Müller, derzeit "schwierig" sei (siehe "Bitte enteignen" und "Die Enteignung wird zur Option").

Der Vorstandschef der Deutschen Wohnen, Michael Zahn, machte umgehend deutlich, dass die GSW als Ganzes nicht zum Verkauf stehe. "Wir können uns vorstellen, bei etwaigen Verkäufen von Berliner Beständen das Land zu präferieren." Das Bemühen, den kommunalen Bestand in Berlin zu stärken, will Zahn unterstützen. "Die Aktivitäten rund um den Erwerb der Bestände an der Karl-Marx-Allee" seien für alle Beteiligten unbefriedigend und würden den Steuerzahler viel Geld kosten.

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