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Märkte | 10.01.2019

Aus IZ01-02/2019, S. 23

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    VdW Bayern, Land Bayern
  • Personen:
    Hans Maier
  • Immobilienart:
    Wohnen

Boom bei Wohnungsfirmen

Bayern. Im Freistaat werden mehr Wohnungsunternehmen gegründet. Grund dafür ist die Wohnungsknappheit.

Die Zahl der Wohnungsunternehmen in Bayern nimmt weiter zu. Im vergangenen Jahr zählte allein der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zwölf neue Mitgliedsunternehmen. Das sei das stärkste Wachstum seit 30 Jahren gewesen, so der Verband. Unter den Neugründungen sind sechs Wohnungsgenossenschaften, vier kommunale Wohnungsbaugesellschaften, ein kirchliches Unternehmen und ein öffentliches Wohnungsunternehmen.

Verbandsdirektor Hans Maier macht die Wohnungsknappheit für die Gründungswelle verantwortlich. "Engagierte Bürger und Kommunen möchten das Ruder selbst in die Hand nehmen und Wohnraum schaffen", so Maier. Die gemeinsame Klammer der Unternehmen sei das Ziel, schnell viele bezahlbare Wohnungen zu bauen. Allerdings seien der Zugang zu Bauland, die hohen Baukosten und die oft langwierigen Genehmigungsverfahren die größten Hürden beim Neubau. Deshalb erhofft sich Maier für 2019 von der Politik bessere Rahmenbedingungen.

Aktuell sind im VdW Bayern 476 Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen; darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen.

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