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Digitales | 10.01.2019

Aus IZ01-02/2019, S. 14

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Proptechs sehen sich ausgebremst

Langsame und anstrengende Entscheidungsprozesse sehen mehr als die Hälfte (52%) der immobilienwirtschaftlichen Start-ups als größten Hemmschuh bei der Anbahnung von Kooperationen mit etablierten Unternehmen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Proptech-Studie von Union Investment und dem German Tech Entrepreneurship Center (GTEC), für das 100 Proptechs weltweit befragt wurden. Ganz oben auf der Wunschliste der Befragten stehen entsprechend schnellere Entscheidungen (68%), höhere Risikobereitschaft der Etablierten (60%) und eine größere Offenheit für Kooperationen auf deren Seite (60%). Jörn Stobbe, Chief Operating Officer und Geschäftsführer von Union Investment Real Estate, bremste die Erwartungen der Start-ups: "Entscheidungsprozesse lassen sich nicht disruptiv verändern." Start-ups müssten lernen, dass Offenheit und komplexe Entscheidungsfindung einander bedingen, so Stobbe weiter. Die größten Potenziale für Zusammenarbeit sehen Proptechs in der Phase der Gebäudenutzung (48%), gefolgt von Entwicklung (34%) und Investment (21%).

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