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Märkte | 10.01.2019

Aus IZ01-02/2019, S. 9

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:
  • Immobilienart:
    Büro

Mietverträge müssen in die Bilanz

Ab dem 1. Januar 2019 müssen Unternehmen, die unter IFRS bilanzieren, die Verbindlichkeiten aus einem Mietvertrag voll auf der Passivseite der Bilanz berücksichtigen. Dadurch können sich Kennzahlen negativ verändern, was für börsennotierte Unternehmen eine schlechtere Einstufung durch den Kapitalmarkt bedeuten kann. Da sich langjährige Mietverhältnisse in höheren Verbindlichkeiten niederschlagen, fördert die neue Bilanzierungsregel die Tendenz zu kürzeren Mietzeiten. Profitieren könnten Coworkinganbieter, da der Nutzer hier statt eines Mietvertrags einen Servicevertrag eingeht.

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