Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Politik | 10.01.2019

Aus IZ01-02/2019, S. 4

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesregierung Deutschland, Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Personen:
    Anja Karliczek
  • Immobilienart:
    Wohnen

Mehr Bafög fürs Wohnen

Die Bundesregierung hebt den Wohnanteil am Baföghöchstsatz für Studenten auf 325 Euro pro Monat an.

Wegen steigender Mieten in den Universitätsstädten soll das Bafög für die Studierenden erhöht werden. Über einen entsprechenden Entwurf von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) berät jetzt das Bundeskabinett, bestätigte das Ministerium auf Anfrage der Immobilien Zeitung. Laut Entwurf der Bafög-Novelle soll der Wohnanteil von 250 Euro/Monat auf künftig 325 Euro/Monat angehoben werden. Der Baföghöchstsatz würde somit von gegenwärtig monatlich 735 Euro auf dann 850 Euro ansteigen.

Interessant ist diese Nachricht nicht nur für Studenten, die sich die stark steigenden Mieten in den Groß- und Universitätsstädten nicht mehr leisten können, sondern auch für die zunehmende Anzahl von Investoren in Studenten- und Mikroapartments. Researcher erwarten einen erneuten Zuwachs für 2019. Die Steigerung des Bafög-Wohnanteils könnten den Interessentenkreis zumindest für die preiswerteren Linien der Anbieter erhöhen. Zuletzt erhielten von insgesamt 2,8 Mio. Studierenden in Deutschland 377.000 die Ausbildungsförderung.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!