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Märkte | 20.12.2018

Aus IZ51/2018, S. 23

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Berlin
  • Immobilienart:
    Wohnen

Mehr soziale Erhaltungsgebiete

Berlin. Die Zahl der sozialen Erhaltungsgebiete in der Hauptstadt wächst weiter. Im Jahr 2018 sind insgesamt 13 neue Gebiete durch die Bezirke festgelegt worden und fünf bestehende Erhaltungsgebiete in Friedrichshain-Kreuzberg (vier) und Tempelhof-Schöneberg erweitert worden. Unter den 13 neuen Erhaltungsgebieten dieses Jahres befinden sich allein sechs im Bezirk Mitte. Jüngste Neuzugänge seit Anfang dieser Woche sind die drei Gebiete Humboldthain Nord-West, Thomasiusstraße und Tiergarten-Süd. In sozialen Erhaltungsgebieten ist seit 2015 die Umwandlungsverordnung wirksam, die es den Bezirken ermöglicht, der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen entgegenzuwirken. Damit Mieter nicht aus ihren angestammten Quartieren verdrängt werden, dürfen in sozialen Erhaltungsgebieten zudem keine Nutzungsänderungen oder Luxusmodernisierungen durchgeführt werden. Berlinweit ist die Zahl der sozialen Erhaltungsgebiete jetzt auf 55 gestiegen und umfasst 443.600 Wohnungen, in denen 840.500 Menschen leben.

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