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Märkte | 20.12.2018

Aus IZ51/2018, S. 17

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:

DW-Chef erklärt Umwandlungsstopp

Berlin. Die Aufregung unter den Mietern der vier Wohnblöcke C- und D-Nord und Süd in der Karl-Marx-Allee war groß, als Anfang November durchsickerte, dass die Deutsche Wohnen (DW) rund 800 Wohnungen erworben haben soll. Die Mieter befürchteten nämlich, die DW würde die vom Voreigentümer in die Wege geleitete Umwandlung in Eigentumswohnungen fortsetzen und demonstrierten lautstark dagegen. Zwar haben langjährige Mieter der einst von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte privatisierten Bestände langjährigen Kündigungsschutz im Fall einer Umwandlung bzw. das Vorkaufsrecht, doch vielen fehlt es am nötigen Geld für den Erwerb der begehrten Bleiben in der früheren Stalinallee. Der DW-Vorstandsvorsitzende Michael Zahn nimmt ihnen jetzt ihre Sorge: "Sollten die Vorkaufsrechte nicht in Gänze ausgeübt werden, können und werden wir die Umwandlung in Eigentumswohnungen wieder rückgängig machen. Als weitere Sicherheit schließen wir Eigenbedarfskündigungen grundbuchrechtlich aus."

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