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Unternehmen | 20.12.2018

Aus IZ51/2018, S. 11

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Gegenbauer legt beim Umsatz zu

Im Geschäftsjahr 2017 war die Unternehmensgruppe Gegenbauer beim Umsatz noch knapp unter 700 Mio. Euro geblieben. 2018 will der Facility-Manager deutlich über dieser Grenze liegen.

Im laufenden Jahr gewann Gegenbauer mehrere Großaufträge hinzu, u.a. von der Commerzbank für die technische Betriebsführung für gut 600 Immobilien mit insgesamt 610.000 m² Bruttogrundfläche. "Im technischen Gebäudemanagement verzeichnen wir die größte Wachstumsrate", berichtet Fritz-Klaus Lange, Vorstandsvorsitzender von Gegenbauer.

Für großvolumige Mandate sorgten auch der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen, die Deutsche Rentenversicherung, das Bergbauunternehmen K+S Kassel und das Bundessozialgericht in Kassel. Der Dortmunder FM-Dienstleister RGM, der seit 2016 ebenfalls zum Gegenbauer-Unternehmensverbund zählt, generierte Neugeschäfte z.B. bei den Kunden Dream Global, Aurelis Real Estate und die developer.

Der derzeitige Immobilienboom beschere den Facility-Managern zwar Neuaufträge, habe für sie aber auch eine Schattenseite, erklärt Lange. Durch sinkende Renditen für die Investoren erhöhe sich für die FM-Branche der Margendruck: "Wenn die Mieten die Kaufpreise kaum noch einspielen, bleibt für zusätzliche Ausgaben kaum noch Luft", weiß der Vorstandsvorsitzende. Gleichzeitig stiegen bei den Dienstleistern die Löhne.

Die in der Branche nicht unübliche Vergabe an Subunternehmen ist bei der Unternehmensgruppe eher schwach ausgeprägt. Lange beziffert die Eigenleistungsquote auf mehr als 80%.

Von seiner im Property-Management tätigen Tochtergesellschaft PropertyFirst trennt sich RGM (siehe "Niederländer übernehmen den Verwalter PropertyFirst", IZ 49/18). Diese geht 2019 an den niederländischen Immobilienverwalter MVGM. "Aus der Tochter wird ein Kooperationspartner", erklärt Lange. PropertyFirst stehe unter der neuen Eigentümerschaft ein stärkeres Wachstum bevor. Der Anteil des Unternehmens am Gegenbauer-Gesamtumsatz war eher gering und betrug zuletzt rund 8 Mio. Euro im Jahr.

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