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Märkte | 20.12.2018

Aus IZ51/2018, S. 6

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Leerstand steigt in schwachen Regionen

Die Leerstandsquote bei Wohngebäuden ist erneut zurückgegangen. Laut dem Leerstandsindex von empirica und CBRE liegt sie deutschlandweit bei 2,9% oder rund 608.000 Einheiten (Stand: Ende 2017). Das sind 8.000 Einheiten weniger als in der Vorjahresanalyse. Allerdings schwillt der Leerstand in den schwächeren Gebieten, Schrumpfungsregionen in Ost und West, weiter an und liegt nun bei 7,4% (7,1% im Vorjahr). In den Wachstumsregionen sind es 1,9% (2%). Die höchsten Leerstandsquoten haben Pirmasens (8,8%) und Schwerin (8,6%), die niedrigsten München (0,2%), Frankfurt, Münster und Freiburg (je 0,4%). Leipzig (-4,8 Prozentpunkte) und Salzgitter (-3,2 Prozentpunkte) konnten ihre Leerstandsquoten seit 2012 besonders deutlich reduzieren. Die Analyse sagt steigende Leerstände in den Schrumpfungsregionen voraus. Von aktuell rund 300.000 Wohngebäuden könnte die Anzahl bis 2022 auf 400.000 anschwellen.

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