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Projekte | 13.12.2018

Aus IZ50/2018, S. 22

Von Dagmar Lange

In diesem Artikel:

Raumangebot für die Gesundheitswirtschaft

Quelle: L-Bank
In unmittelbarer Nähe zur Universitätsmedizin entsteht das erste Gebäude des Mannheimer Technologieparks.

Quelle: L-Bank

Mannheim. Ein neues Zentrum für Medizintechnologie errichtet die L-Bank neben dem Campus des Universitätsklinikums. Das erste Richtfest wurde gefeiert.

Knapp acht Monate nach Baubeginn wurde das Richtfest für das erste Gebäude des 2016 gegründeten Technologieparks Mannheim (TPMA) gefeiert, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der L-Bank. Mit der geplanten Fertigstellung Ende Mai 2019 sollen in dem Gebäude rund 6.500 m2 Bruttogrundfläche auf vier Geschossen als Büros, Labore oder Werkstätten zur Verfügung stehen, dazu im Untergeschoss eine Tiefgarage mit 51 Stellplätzen. Beim Richtfest lobte Baden-Württembergs Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) den TPMA als Beispiel dafür, wie eine moderne Standortpolitik aussieht.

Die Mieterstruktur verfolgt das Ziel einer Clusterpolitik für forschungsintensive und technologieorientierte Unternehmen im Sektor Medizintechnologie und Life Science sowie für ergänzende Dienstleister. Das Investitionsvolumen gibt die Projektgesellschaft TPMA mit rund 9,25 Mio. Euro an. Die TPMA selbst will auch in den ersten Bauabschnitt einziehen, um als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung zu stehen. Denn sie hat neben der Entwicklung auch den laufenden Betrieb und die Vermarktung übernommen.

Das im Bau befindliche Gebäude ist das erste von vieren, die mit Mitteln der L-Bank auf dem Areal errichtet werden sollen. Insgesamt sind 20.000 m2 Geschossfläche geplant. Daneben errichtet eine Tochtergesellschaft der Stadt Mannheim mit dem sogenannten Cubex One ein weiteres Gebäude für die Medizintechnologie. Dafür haben die Erdarbeiten begonnen. Das Campuskonzept scheint attraktiv zu sein. Die L-Bank steht für das erste Gebäude in Mietvertragsverhandlungen mit sechs Unternehmen.

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