Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Unternehmen | 06.12.2018

Aus IZ49/2018, S. 13

Von Harald Thomeczek

In diesem Artikel:

Gerry Weber kommt mit 220 m² aus

Die angeschlagene Modefirma Gerry Weber wird laut Vorstandssprecher Johannes Ehling nicht nur "eine Reihe" von Filialen schließen, "möglicherweise auch den einen oder anderen" Store der Tochter Hallhuber. Auch Umzüge oder Verkleinerungen der Verkaufsfläche dürften Vermietern von Gerry Weber ins Haus stehen: Die Firma müsse genau definieren, wie groß ein Laden sein darf, um die nötige Flächenproduktivität zu bringen, sagte Ehling dem Magazin Textilwirtschaft. "Bei Gerry Weber etwa funktionieren Läden um die 220 m² gut. Aber wenn man durch die Gegend läuft, weiß man, dass wir oft viel größer sind, zum Teil über drei bis vier Etagen." Bei Hallhuber hält Ehling grundsätzlich an seinen Expansionsplänen fest. Etwaige Schließungen begründet er mit "zu hohen Overhead-Kosten der Stores", nicht mit der Flächenproduktivität. Derzeit liege die "durchschnittliche Mietkostenbelastung" bei Hallhuber höher, "als sie sein sollte", verriet Ehling.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!