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Märkte | 22.11.2018

Aus IZ47/2018, S. 11

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Der Norden heizt mehr

In einer Analyse des Wärme- und Warmwasserverbrauchs stellt Techem besonders hohe Werte in Norddeutschland fest.

Zwischen Nord- und Ostsee wird besonders viel geheizt. Das geht aus der Energiekennwertestudie des Messdienstleisters Techem hervor. Der Spitzenreiter im Städtevergleich ist Rendsburg mit einem Verbrauch für das Jahr 2017 von 178,01 kWh/m² (-1,52% im Vergleich zum 2016). Heiß her geht es auch in Lübeck (176,68 kWh/m², +3,36%), Schleswig (175,85 kWh/m², +0,12%) und Itzehoe (171,46 kWh/m², +1%). Da kann außerhalb Schleswig-Holsteins nur Salzgitter mit 176,67 kWh/m² (+0,39%) mithalten.

Besonders wenig wurde deutschlandweit dagegen in Schweinfurt, Hattingen und Bottrop verbraucht. Die größte Einsparung gegenüber dem Vorjahr konnte Bielefeld für sich verbuchen. Dort ging es um 8,43% auf 134,64 kWh/m² abwärts. Deutlich verbesserten sich auch Lüdenscheid mit einem Verbrauchsminus von 3,48%, Rüsselsheim mit einem Rückgang von 3,47%, Langenfeld mit -3,2% und Limburg mit -2,99%.

Einen deutlichen Mehrverbrauch gegenüber 2016 verzeichneten dagegen Amberg, Oberhausen und Landshut. Techem hat Daten von gut 140 Städten erhoben.

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