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Projekte | 25.10.2018

Aus IZ43/2018, S. 18

Von Thorsten Karl

In diesem Artikel:

Das wird das Laurenz Carré

Quelle: Gerchgroup, Urheber: Guido Erbing
Im zweiten Anlauf klappte es, im ersten gab es Streit um die Bauhöhen. Das ist der städtebauliche Siegerentwurf für das Laurenz Carré.

Quelle: Gerchgroup, Urheber: Guido Erbing

Köln. Direkt an den Roncalliplatz am Dom grenzt ein städtebaulicher Schandfleck. Nun wird die Gerchgroup das Areal neu bebauen.

Fünf Stunden dauerte die Sitzung der Jury am 16. Oktober, dann war der Siegerentwurf für das Projekt Laurenz Carré am Kölner Roncalliplatz gefunden. Das Kölner Büro Kister Scheithauer Gross Architekten und Stadtplaner (KSG) hatte den Entwurf präsentiert, der letztlich das einstimmige Plazet der Jury unter Vorsitz von Prof. Jörg Aldinger fand.

Die Fläche, die direkt an die Domplatte grenzt, wird in Köln WDR-Areal genannt, auch wenn nur ein kleiner Teil früher vom Westdeutschen Rundfunk genutzt wurde. Seit Jahren gammelt sie vor sich hin. Das Büro KSG hat für die Fläche denn auch eine deutliche Einschätzung abgegeben: "Trotz der Lage und der historischen Bedeutung des Gebiets beeindruckt es heute eher mit einem ausgeprägten Hinterhofcharakter."

Rund 250 Mio. Euro wird das Vorhaben der Düsseldorfer Gerchgroup kosten, erklärte Mathias Düsterdick, der Vorstandsvorsitzende des Auslobers. Es soll ein oder zwei Hotels, Büro und Handel beherbergen.

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