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Märkte | 10.10.2018

Aus IZMessezeitung 03 Mittwoch/2018, S. 54

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    shareDnC
  • Personen:
    Philipp Hartje
  • Immobilienart:
    Büro

Coworking geht in die Breite

Ist Coworking nur für Metropolen relevant? Philipp Hartje von ShareDnC ist vom Gegenteil überzeugt. Eine Einschränkung für die flexiblen Bürokonzepte gibt es aber.

Die großen Coworkinganbieter wie WeWork oder Mindspace toben sich vor allem in den Metropolen aus, doch wachsende Nachfrage für flexible Bürolösungen sieht Philipp Hartje, einer der Gründer des Bürovermittler-Startups ShareDnC, auch abseits der besonders gefragten Märkte. "Der Bedarf an flexiblen Bürokonzepten ist auf jeden Fall auch in kleineren Städten vorhanden", ist er überzeugt. Allerdings mit einer Einschränkung. Während die Marktführer in den Toplagen Büroflächen bis zu 10.000 m² anmieten, seien die Angebote in B- oder C-Städten meist deutlich kleiner. "Da bewegen wir uns im Rahmen von 500 m² bis 1.000 m²".

In den vergangenen zwei Jahren sei auch durch die breite Öffentlichkeit, die Coworking inzwischen erfährt, viel in Bewegung geraten. "Waren es früher Freelancer, die sich für solche Angebote interessiert haben, sehen wir inzwischen eine Zunahme von größeren Gesuchen von Firmen mit 15 bis 25 Mitarbeitern", erklärt er.

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