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Politik | 10.10.2018

Aus IZMessezeitung 03 Mittwoch/2018, S. 8

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss
  • Personen:
    Jan-Hendrik Jessen, Jens Spahn
  • Immobilienart:
    Senioren-/Pflegeimmobilien

Jessen kontert Spahns Kritik

Mit seiner Kritik an den Renditen privater Pflegeheimbetreiber hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) viel Aufsehen erregt. Jetzt gibt es Gegenwind.

Populismus? Den will Jan-Hendrik Jessen Jens Spahn nicht unterstellen. "Aber natürlich ist es populär, bei der Pflege eher auf negative Aspekte zu schauen als auf das Positive", sagt der Ausschussvorsitzende Gesundheitsimmobilien beim Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA). Spahn hatte zuletzt private Pflegeheimbetreiber aufgrund seiner Meinung nach zu hoher Renditeerwartungen scharf attackiert.

Jessen stellt sich nun vor die Branche. "Es müssen angemessene Renditen möglich sein", sagt er. Auf der Immobilienseite gebe es keine überzogenen Renditen und zudem sei mit den von Seiten des Gesetzgebers geregelten Investitionskosten für Pflegeheimbetreiber im Grunde schon eine Mietpreisbremse verankert.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des steigendes Bedarfs an Pflegeplätzen warnt Jessen davor, private Akteure in der Branche zu verteufeln. "Wir brauchen das private Kapital für die Zukunft", sagt er.

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