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Märkte | 10.10.2018

Aus IZMessezeitung 03 Mittwoch/2018, S. 6

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:

Alle kuscheln mit den Fintechs

Quelle: Immobilien Zeitung
Moderator Steffen Sebastian (l.) hatte Mühe, die Diskussionsteilnehmer aus der Reserve zu locken.

Quelle: Immobilien Zeitung

Banken nehmen die Start-ups am Markt immer mehr als strategische Partner wahr. Vorbei ist offenbar die Zeit der Angst vor der internetaffinen Konkurrenz. Lediglich die zunehmende Markttransparenz im Netz macht Sorgen.

Es wäre falsch, sich vor den Fintechs wegzuducken, sagt Maria-Teresa Dreo von der HypoVereinsbank. "Vor Jahren galten wir auf der Expo Real noch als Spinner, dann begannen die Vorstände uns zuzuhören, und heute sind wir das große Thema", freut sich Thomas Schneider von der Investmentplattform BrickVest.

Genau vor einem Jahr ist die Berlin Hyp bei dem Unternehmen eingestiegen, nun steht die Wiesbadener Aareal Bank vor der Tür. "Wir wollen die Banken keinesfalls vernichten, sondern eine sinnvolle Ergänzung sein." Für Hans Jürgen Kulartz von der Berliner Sparkasse stellt sich lediglich die Frage, wer von den Fintechs überlebt.

Kontroverser ging es beim Thema Markttransparenz zu: Während Schneider sich über mehr Durchblick durch neue Internetplattformen freut, ist Francesco Fedele von BF. direkt nicht ganz überzeugt: "Die Branche lebt schließlich teilweise von der Intransparenz." Dennoch plant auch er eine Zusammenarbeit mit den Newcomern.

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