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Recht | 08.10.2018

Aus IZMessezeitung 01 Montag/2018, S. 34

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:

Die Grenzen des Coworkings

Coworking bietet viele Chancen, hat aber auch seine Grenzen. Welche dies in rechtlicher Hinsicht sind, beleuchtet die Kanzlei Buse Heberer Fromm.

Coworkinganbieter eröffnen in immer mehr Städten neue Standorte und zum Kundenkreis zählen längst nicht mehr nur Start-ups und kreative Einzelkämpfer. Zunehmend nutzen etablierte Konzerne die Möglichkeiten des Coworkings, um einzelnen Abteilungen oder Projektteams die Arbeit in einem kreativen Umfeld zu ermöglichen oder um flexibel auf kurzfristige Veränderungen reagieren zu können. Die Branche boomt, die Flächenvermietungen schießen durch die Decke und immer mehr Anbieter drängen auf den deutschen Markt.

Und doch gibt es Grenzen. Mit rechtlichen Komplikationen, die sich aus der Nutzung von Coworkingflächen ergeben können, haben sich die Spezialisten der Kanzlei Buse Heberer Fromm auseinandergesetzt. "Wir sehen vor allem kritische Punkte im Hinblick auf den Arbeitsschutz und bezüglich des Datenschutzes", sagt Markus Ruhmann, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht. Beim Arbeitsschutz komme es vor allem darauf an, wie viel Raum jedem einzelnen Mitarbeiter als Arbeitsplatz in einem Coworkingspace zur Verfügung steht. "Und hinsichtlich des Datenschutzes muss man einfach wissen, dass das Sammeln von Daten elementarer Bestandteil des Geschäftsmodells von Coworkingbetreibern ist." In beiden Fällen gebe es Leitplanken, die nicht umgangen werden können. Auch dann nicht, wenn Arbeitnehmer im Grund damit einverstanden wären, auf einzelne Rechte zu verzichten. Zudem habe gegebenenfalls der Betriebsrat ein Wörtchen in Sachen Coworking mitzureden.

Welche Hürden es genau gibt, beleuchtet die Kanzlei in einem "Hidden secret"-Report, der zur Messe erscheint und am Stand von Buse Heberer Fromm, B1.210, zu haben ist.

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