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Politik | 05.07.2018

Aus IZ27/2018, S. 3

Von Christine Rose und Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen
  • Personen:
    Axel Gedaschko
  • Immobilienart:
    Wohnen

Baukindergeld ohne Flächendeckel

Nach scharfer Kritik haben die Spitzen der Großen Koalition entschieden, dass es beim Baukindergeld doch keinen Flächendeckel bei 120 m2 Wohnfläche gibt. Das Baukindergeld kann im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2018 (rückwirkend) und dem 31. Dezember 2020 beantragt werden. Gezahlt werden sollen, wie bereits im Koalitionsvertrag festgelegt, pro Kind und Jahr 1.200 Euro über zehn Jahre hinweg, wenn das zu versteuernde Haushaltseinkommen maximal 90.000 Euro bei einer Familie mit einem Kind beträgt. Mit jedem weiteren Kind soll sich die Einkommensgrenze um 15.000 Euro erhöhen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat neben dem Baukindergeld noch weitere Punkte beschlossen, die Wohnen und Bauen betreffen. So soll die Städtebauförderung auf dem Niveau von 790 Mio. Euro verstetigt werden. Für zwei Modellregionen, vorgesehen sind Hamburg und Saarbrücken, werden zusätzliche 100 Mio. Euro bereitgestellt. Eine Städtebauförderung auf hohem Niveau sei enorm wichtig, um den sozialen Zusammenhalt im Wohnquartier zu sichern, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW. Dazu gehöre auch, dass der Investitionspakt "Soziale Integration im Quartier" mit 200 Mio. Euro fortgeführt wird. Für das KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" sind erneut 75 Mio. Euro zugesagt worden, das Bundesprogramm für ländliche Entwicklung (Bule) wird mit 55 Mio. Euro fortgesetzt.

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