Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

Unternehmen | 29.03.2018

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ13/2018, S. 1

Von Peter Dietz

In diesem Artikel:

Makler sucht Makler

Quelle: Fotolia.com, Urheber: Andrey Burmakin
Maklerhäuser suchen verzweifelt gutes Personal. Da wird auch schon mal beim Konkurrenten genau hingesehen.

Quelle: Fotolia.com, Urheber: Andrey Burmakin

Deutschlands Gewerbemakler wachsen und wollen weiter expandieren. Doch dazu brauchen sie gutes Personal. Und das ist derzeit knapp. Vor allem erfahrene Investmentberater und Vermietungsprofi [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.

Die großen Maklerhäuser

CBRE ist mit 1.500 Beschäftigten der größte Arbeitgeber unter den Maklerhäusern in Deutschland, gefolgt von JLL mit 1.380 Leuten. Beide Gesellschaften sind Töchter von US-Konzernen. Auf Rang drei folgt BNP Paribas Real Estate mit 760 Mitarbeitern hierzulande; das Haus gehört zur französischen Bank BNP Paribas. Engel & Völkers Commercial zählt etwa 600 Leute im Bereich Gewerbeimmobilien in Deutschland. Colliers International hat aktuell 360 Beschäftigte und gehört zur Colliers International Group mit Sitz in Seattle. Nach der Fusion mit DTZ im Jahr 2015 zählt man bei Cushman & Wakefield derzeit 350 Köpfe in Deutschland; die Mutter sitzt in Chicago. Die deutsche Tochter des britischen Unternehmens Savills beschäftigt 200 Leute. NAI apollo begreift sich als Netzwerk und hat in Deutschland etwa 120 Frauen und Männer; die Dachgesellschaft NAI Global sitzt in den USA. Avison Young kommt hierzulande auf 65 Mitarbeiter; die Mutter stammt aus Kanada.