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Politik | 22.06.2017

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Aus IZ25/2017, S. 3

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

"Bloß nicht erleichtert zurücklehnen!"

Kommunalpolitiker haben die nahende Wohnungsnot verschlafen. Oder ignoriert. Das ist aus einer Studie des Forschungsinstituts Quaestio zu lesen, das die Wohnbautätigkeit in fünf Städten untersuchte [...]

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Studie: Trends der Wohnungsbautätigkeit

Das Forschungsinstitut Quaestio hat im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Wohnungsbautätigkeit in den fünf Städten Düsseldorf, Nürnberg, Dresden, Freiburg und Aachen untersucht. Die Bestandsaufnahme wurde Anfang 2015 abgeschlossen, die Studie vor wenigen Wochen veröffentlicht. Taufrisch ist sie also nicht mehr. Aber sie enthält noch immer gültige Empfehlungen an die Politik und interessante Zahlen zum Wohnungsbau. Beispielsweise, dass der Anteil von Geschosswohnungen im Neubau von 50% bis 60% Mitte der 2000er Jahre auf etwa 80% gestiegen ist. "Der Einfamilienhausbau wird vernachlässigt", sagt Quaestio-Chef Bernhard Faller. "Es braucht ihn aber, um Familien zu halten." Die Studie "Aktuelle Trends der Wohnungsbautätigkeit in Deutschland. Wer baut wo welche Wohnungen?" ist kostenlos unter www.iz-shop.de abzurufen. cr