Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

Marketing | 07.07.2016

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ27/2016, S. 12

Von Anke Pipke

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Gewobag
  • Personen:
    Volker Hartig, Felix Schönebeck

"Wir wollen wahre Kunst, keine Deko"

In Berlin hat es ein Künstler geschafft, dass sein Wandgemälde bundesweite Diskussionen auslöst. Vor allem Anwohner protestieren ob des kritischen Motivs. Die Gewobag, der das Wohngebäude gehört, u [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.

Urban Nation und die Kunstfreiheit

Das Künstlernetzwerk Urban Nation gehe auf eine Initiative der Stiftung Berliner Leben zurück, die von der Gewobag gegründet wurde, teilt das Wohnungsunternehmen mit. Die Künstler, die an dem Artpark Tegel teilnehmen, sucht die Leiterin des Netzwerkes aus. Bei der Motivwahl werden die Künstler laut Gewobag in ihrer Kreativität nicht eingeschränkt. "Die Künstler sollen sich, ihren Stil und ihre künstlerische Position verwirklichen." Dennoch gelten ein paar Grundsätze: "Kein Rassismus, kein Sexismus, keine Gewaltverherrlichung etc." api

Ein Video vom Künstler Fintan Magee bei der Arbeit in Tegel: https://youtu.be/s7k_ZmtYolg