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Recht | 09.06.2016

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Aus IZ23/2016, S. 17

Von Stefanie Ann Krieger

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    HauckSchuchardt
  • Organisationen:
    Bundesgerichtshof (BGH), Oberlandesgericht Düsseldorf
  • Personen:
    Stefanie Ann Krieger
  • Immobilienart:
    Gewerbe allgemein

Das Sorglospaket für den Vermieter

Immer mehr ausländische Investoren kaufen Immobilien in Deutschland. Gerade angelsächsische Anleger wollen nicht auf die Vorteile von Triple-Net-Mietverträgen aus ihrer Heimat verzichten. Rechtsanw [...]

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Was den Vertrag wasserdicht macht

Die Anforderungen an individualvertragliche Vertragsklauseln sind hoch. Gerade bei langfristigen Verträgen sollte man diese beachten. Demnach müssen die Klauseln für den Mieter zur Disposition stehen. Über ihre Inhalte muss diskutiert werden, der Mieter muss eine Wahl haben. Bereits in der Überschrift sollte der Begriff Triple-Net verwendet werden, um eine klare Abgrenzung zu üblichen Mietverträgen zu erreichen. Bei einer Individualvereinbarung muss ersichtlich sein, dass der Mieter im Gegenzug zur Übernahme der variablen Kosten einen Abschlag auf seine Miete erhält. Dabei sollte ein Mietgutachten oder eine Marktmieten-Übersicht als Basis dienen. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, wenn der Mieter eine schriftliche Bestätigung liefert, dass die Klauseln verhandelt wurden. mj