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Politik | 10.12.2015

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Aus IZ49/2015, S. 3

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesregierung Deutschland, Deutscher Städtetag (DST), Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen
  • Personen:
    Andreas Breitner, Olaf Scholz, Ulrich Maly, Barbara Hendricks, Dorothee Stapelfeldt, Eva Lohse, Jens Lattmann
  • Immobilienart:
    Wohnen

Städte prüfen Wohnortzuweisung für Asylberechtigte

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Vier Köpfe und vor allem ein Thema. Vom Deutschen Städtetag (von links): Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer, Eva Lohse, Präsidentin, Ulrich Maly, Vizepräsident, und dazu rechts Jens Lattmann, Staatsrat der Hamburger Finanzbehörde.

Bild: ff

Asylberechtigte sollen künftig länger in den Kommunen bleiben, denen sie zunächst zugewiesen waren. Diese Idee des Städtetags, die der Wohnungsverband VNW als Wiedereinführung des Wohnortzuw [...]

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Wohnortzuweisung per Gesetz

Das Wohnortzuweisungsgesetz wurde 1989 mit Blick auf die damals zahlreich zuziehenden Aussiedler beschlossen und war bis 2009 gültig. Die Aussiedler wurden nach einem Verteilerschlüssel auf die und innerhalb der Bundesländer verteilt. Nur am zunächst für zwei Jahre, später drei Jahre zugewiesenen Wohnort erhielten sie Leistungen nach dem SGB II. Nach dieser Frist oder sobald die Betroffenen einen Arbeitsplatz hatten, durften sie wohnen, wo sie wollten. ff