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Märkte | 26.11.2015

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Aus IZ47/2015, S. 8

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Ja, wo schwärmen sie denn?

Eine Hochschule allein macht eine Stadt noch nicht attraktiv, Senioren zieht es keineswegs in die Metropolen und ländliche Regionen sollten den Kampf um Einwohner mittels Schwerpunktbildung führen. [...]

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So rechnet empirica

Die Untersuchung von empirica differenziert das Phänomen "Schwarmstädte" insbesondere nach verschiedenen Altersgruppen. Grundlage ist die Entwicklung von 2008 bis 2013. Die Zahlen für diesen Zeitraum rechnen die Wissenschaftler so hoch, als ob dieser Trend über ein gesamtes Menschenleben anhalten würde. Dabei kommt eine sogenannte "Kohortenwachstumsrate" als Prozentwert heraus. Ein Wert von 200% würde also bedeuten, dass die betreffende Stadt ihre Bevölkerung in der untersuchten Altersklasse verdoppeln würde, wenn die Entwicklung der untersuchten fünf Jahre über einen kompletten menschlichen Lebenszyklus anhalten würde. empirica betont ausdrücklich, dass es sich bei den Prozentwerten um keine belastbare Bevölkerungsprognose handelt, sondern lediglich um Messzahlen für die aktuelle Attraktivität einer Stadt oder eines Landkreises.