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Politik | 09.04.2015

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Aus IZ14/2015, S. 1

Von Peter Dietz

In diesem Artikel:
  • Personen:
    Heiko Maas, Cornelia Rundt, Sabine Schorr, Uwe Hildebrandt, Pia Leson, Daniel Kronenberg, Iris Plöckes, Martina Schäfer, Annette Zitzer, Thomas Pfeiffer, Tatjana Kutschka
  • Immobilienart:
    Wohnen

Zwei Länder bremsen nicht

Die Mietpreisbremse kommt. Es fehlen nur noch die Unterschrift des Bundespräsidenten und die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Zehn Länder werden sicher auf die Bremse treten, vier prüfen noch [...]

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Die Reform des Mietrechts

Die Bremse soll den Mietanstieg auf sogenannten angespannten Wohnungsmärkten dämpfen. Bei Wiedervermietung von Bestandswohnungen darf künftig die zulässige Miete höchstens 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Die Landesregierungen werden ermächtigt, bis zum 31. Dezember 2020 für höchstens fünf Jahre Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten auszuweisen, in denen die Bremse gilt. Neubauwohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, fallen nicht unter die Beschränkung. Gleiches gilt für die erste Vermietung einer Wohnung nach umfassender Modernisierung. Auch das Bestellerprinzip bei der Maklercourtage ist beschlossen.