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Recht | 02.04.2015

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Aus IZ13/2015, S. 13

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesgerichtshof (BGH), Haus & Grund, Amtsgericht Hamburg
  • Personen:
    Stefan Koch, Jochen Hoffmann, Sigrid Feßler
  • Immobilienart:
    Wohnen

Rauchmelder-Wirrwarr im ganzen Land

In den meisten Bundesländern sind die lauten Warner Pflicht. Immobilieneigentümer sehen sich einer Vielzahl an Vorgaben gegenüber. Auch deshalb mutieren die Rauchmelder häufig zum Zankapfel zwische [...]

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Einzelne oder vernetzte Melder

Rauchmelder funktionieren mit Batterie. Empfohlen werden Langzeitbatterien mit einer Lebensdauer von zehn Jahren. Diese Zehn-Jahres-Melder halten etwa so lange, bis auch das Gerät ausgetauscht werden sollte. Die Langzeitvariante spart im Unterschied zum sonst jährlich fälligen Batteriewechsel Aufwand und ist daher für Wohnungsgesellschaften interessant. Melder kosten etwa zwischen 7 und 20 Euro. Für gehörlose Menschen gibt es Spezialgeräte. Die Warner können einzeln gesetzt oder über Funk miteinander vernetzt werden. Diese Lösung empfiehlt sich in Wohnanlagen ab sechs Einheiten und in verwinkelten Gebäuden: Ein Melder wird an oberster Stelle des Treppenhauses gesetzt, bei Alarm leitet er ein Signal in alle Wohnungen und macht so die Bewohner aufmerksam, erläutert der Brandschutzsachverständige Wolfgang Kluge aus Seligenstadt. In Hochhäusern sind mehrere im Treppenhaus verteilte Geräte sinnvoll. In der Wohnung kommen sie jeweils an die Decke. hi