Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

Projekte | 13.11.2014

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ45/2014, S. 21

Von Thorsten Karl

In diesem Artikel:

VauVau am Mörsenbroicher Ei

Düsseldorf. Ein Hochhaus als Entrée der Stadt am Mörsenbroicher Ei, davon träumten schon mehrere Düsseldorfer Oberbürgermeister - und Investoren. Mittlerweile hat das Projekt, das zuletzt als Fishm [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.

KOMMENTAR

Kann Düsseldorf VauVau? Das Konzept des Berliner Entwicklers klingt zunächst einmal etwas abenteuerlich. Doch je länger man darüber nachdenkt, desto bestechender wirkt es - auch und gerade für die Stadt Düsseldorf. In der Landeshauptstadt gibt es zahlreiche Konzernzentralen - von Metro bis Vodafone - und damit allerhand Manager, für die ein solches Angebot einer kleinen, hochwertigen Bleibe, die sich ohne große Umstände in einem exklusiven Umfeld anmieten lässt, verführerisch sein kann. Zudem ist Düsseldorf ja Deutschlands Hauptstadt der Japaner. Nirgendwo sonst in unserem Land gibt es so viele japanische Unternehmen wie in der Altbiermetropole. Und wer bis eben noch gedacht hat, dass 38 m² vielleicht ein bisschen wenig sind, um sie am Markt zu platzieren, dem dürfte jetzt klar sein: 38 m² sind für Tokioter Verhältnisse fast schon Palastgröße. Mit einem geschickten Marketing kann gerade Düsseldorf besonders gut VauVau. thk