Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

Unternehmen | 21.11.2013

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ46/2013, S. 10

Von Melanie Agne

In diesem Artikel:

Decathlons Deutschland-Marathon

1986 nahm die französische Sportartikel-Kette Decathlon ihren ersten Anlauf zur Eroberung des deutschen Markts und scheiterte, 2008 folgt der zweite Anlauf. Doch auch dieses Mal geht es schleppend [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.

Decathlon, Oxylane und die Geldgeber dahinter

Decathlon gehört zur Oxylane-Gruppe, die 2012 mit 55.000 Mitarbeitern und mehr als 20 Handelsformaten rund 7 Mrd. Euro vor Steuern umgesetzt hat, 7,2% mehr als im Vorjahr. Sie betreibt u.a. 680 Decathlon-Stores mit 40.000 Mitarbeitern in 20 Ländern. In Deutschland gibt es Filialen in Aalen, Baden-Baden, Bad Kreuznach, Bielefeld, Bremerhaven, Chemnitz, Dessau, Dortmund-Aplerbeck, Dortmund-Kley, Dreieich, Essen, Esslingen, Hagen, Herne, Ludwigshafen, Neunkirchen/Saar, Würzburg und Saarlouis. Oxylane wurde 1976 von Michel Leclercq gegründet, einem Cousin ersten Grades von Auchan-Gründer Gérard Mulliez. Die Mehrheit an Oxylane hält mit 51% das Familienunternehmen Association Familiale Mulliez, zu dem 550 Familienmitglieder gehören. 49% halten Leclercq und die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind über einen Fonds am Unternehmen beteiligt, der je nach Personalzu- und -abgang 10% bis 15% der Anteile hält. (ma)