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Vermischtes | 31.05.2012

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Aus IZ22/2012, S. 27

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

Millionen werden in Offshore-Häfen investiert

Bis 2020 sollen in der deutschen Nord- und Ostsee Windkraftanlagen mit einer elektrischen Leistung von 10 Giga-Watt aufgestellt werden. Für die Montage und Verladung der dazu nötigen 2.000 Offshore [...]

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Nordsee-Offshore-Windparks

Prognos erwartet in einer "Regionalwirtschaftlichen Potenzialanalyse für einen Offshore Terminal Bremerhaven" vom Januar 2011 bis zum Jahr 2040 rund 4.500 Windenergieanlagen (WEA) mit einer Stromleistung von gut 30 Giga-Watt (GW) innerhalb der deutschen Nordsee (200-Seemeilen-Zone). Bis 2030 sollen 21,5 GW erreicht werden. Nach einer Startphase bis 2015 mit durchschnittlich 80 errichteten WEA jährlich, werde sich die Leistung ab etwa 2016 bis 2030 auf bis zu 230 WEA jährlich erhöhen. Dann sei aus Mangel an geeigneten Standorten eine Phase mit weniger Neuerrichtungen zu erwarten, bevor ab etwa 2035 durch das einsetzende Repowering (die nach etwa 20 Jahren nötige Erneuerung) die Nachfrage auf über 250 WEA jährlich steige. Zählt man die Nordseeanrainer Niederlande, Belgien, Großbritannien und Dänemark hinzu, sollen ab 2016 jährlich 700 WEA entstehen, die sich bis Mitte der 2030er Jahre auf einen Höchstbestand von 13.000 summieren. Die Offshore-Basishäfen profitieren ab etwa 2030 vom zunehmenden Repowering samt der Demontage der alten WEA.