Sie verwenden iz.de als Gastnutzer

Märkte | 24.11.2011

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket.
Aus IZ47/2011, S. 4

Von Katja Bühren

In diesem Artikel:

Die Kommunen machen das Geschäft

Es sind riesige Ausmaße - zumindest für deutsche Verhältnisse: In den USA und Kanada entstehen auch mal auf einen Schlag neue Wohngebiete für zehntausende Menschen. Entsprechend interessant ist die [...]

Registrieren Sie sich kostenfrei und lesen Sie den Artikel weiter!


Mit Ihrer Registrierung willigen Sie in unsere AGB ein. Für die Nutzung unserer Services und Produkte gilt zudem unsere Datenschutzerklärung.

Flächenverbrauch verlangsamt

Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist zwischen 2007 und 2010 um 1.266 km2 (+2,7%) gewachsen. Das entspricht einer durchschnittlichen täglichen Zunahme von 87 ha, teilt das Statistische Bundesamt mit. Damit hat sich das Flächenwachstum gegenüber dem vorausgegangenen Berechnungszeitraum (2006 bis 2009), in dem die tägliche Zunahme 94 ha betrug, verlangsamt. Ziel der Bundesregierung ist es, das Flächenwachstum bis 2020 auf durchschnittlich 30 ha pro Tag zu reduzieren. Zum 31. Dezember 2010 beanspruchte die Siedlungs- und Verkehrsfläche nach Angaben der Statistiker 47.702 km2, bzw. 13,4% der Bodenfläche Deutschlands. Davon entfällt mit 24.589 km2 der größte Anteil auf die Gebäude- und Freifläche (+1,2% gegenüber 2007), der Rest verteilt sich auf Verkehrs- (17.931 km2), Betriebs- (837 km2), Erholungs- (3.985 km2) und Friedhofsfläche (361 km2).