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Märkte | 10.11.2011

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Aus IZ45/2011, S. 23

Von Thorsten Karl

In diesem Artikel:

Erstmals wurde der Büromarkt analysiert

      
         Bild: Kreis Recklinghausen
Das neu erstellte Anwenderzentrum H2Herten vor der Kulisse der ehemals schwerindustriellen Nutzung des Geländes.

Bild: Kreis Recklinghausen

Für Außenstehende besteht das Ruhrgebiet aus einer unüberschaubaren Zahl von Städten und Kreisen. Auch die Immobilienwirtschaft nimmt bestenfalls die drei großen Städte Essen, Dortmund und D [...]

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MEINUNG

zu "Erstmals wurde der Büromarkt analysiert"

"Das hätten die sich ja echt schenken können", mögen manche nach dem Durchlesen der Büromarktstudie für den Kreis Recklinghausen denken. Aber sie haben Unrecht! Sicher, die Ergebnisse, die da für teuer Geld erarbeitet wurden, sind wenig atemberaubend. Aber sie dienen einer Positionierung. Nun wissen die lokale Politik und die Banken, die das Werk finanziert haben, wie es um ihren Standort bestellt ist. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zur Transparenz geleistet.

Dass das Niveau, auf dem sie spielen, tatsächlich Kreisliga ist und der Weg in die zweite Bundesliga, in der Essen, Dortmund und Duisburg - zumindest immobilienwirtschaftlich - spielen, in weiter Ferne liegt, das dürfte schon vorher klar gewesen sein. Doch im Wettbewerb der C-Standorte hat der Kreis Recklinghausen nun ein Pfund, mit dem er wuchern kann: brandaktuelle und belastbare Zahlen.

Damit hat man sich keinesfalls lächerlich gemacht, sondern eine Vorreiterrolle in NRW eingenommen, die nicht positiv genug bewertet werden kann.

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