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Unternehmen | 23.06.2011

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Aus IZ25/2011, S. 9

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

"Die Mieten sind für uns eigentlich zu hoch"

Tischwäsche, Geschenkartikel, Wohnungsdekoration und Kleinmöbel: Mit diesem Sortiment haben Depot und Butlers Fußgängerzonen und Einkaufszentren erobert. Doch das Geschäftsmodell von Butlers ist ni [...]

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Butlers in Kürze

Butlers wurde 1999 in Köln von den Brüdern Wilhelm und Paul Josten, die aus einem Haushaltswarengeschäft stammen, sowie Frank Holzapfel (früher Ikea) gegründet. Die Ladenkette verkauft Wohnungsdekoration, Kleinmöbel und Geschenkartikel in derzeit 150 Filialen in zehn europäischen Ländern. Vergleichsweise stark ist die Präsenz in Süd- und Südosteuropa, wo im Gegensatz zu Westeuropa (eigene Läden) über Franchisepartner expandiert wird. Schwerpunkt der Filialentwicklung ist aber noch Deutschland. Von den 2011 geplanten oder eröffneten Geschäften (Durchschnittsgröße 300 m2) liegen 20 im Heimatmarkt. 2009 erzielte Butlers laut Bundesanzeiger 55 Mio. Euro Umsatz (+18,9%) und einen Jahresüberschuss von 3,9 Mio. Euro (+129%). Zwischen Januar und Mai 2011 wuchs der Butlers-Umsatz auf alter Fläche um 12%. Der große Rivale Depot schaffte in diesem Zeitraum 5% bis 6%. Butlers-Gründer Wilhelm Josten und Depot-Gründer Christian Gries sind sich, obwohl sie in derselben Branche die maßstabsetzenden Firmen in Deutschland gegründet haben, persönlich noch nie begegnet. (cvs)