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Märkte | 12.05.2011

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Aus IZ19/2011, S. 1

Von Bernhard Bomke

In diesem Artikel:

Asset-Manager, mach was!

      
         Bild: law
Bei Objekten wie dem Hochhaus der Abteilung für Erziehungswissenschaft auf dem Campus Bockenheim der Universität in Frankfurt am Main stoßen Asset-Manager an ihre Grenzen.

Bild: law

Der von Immobilienleuten in den vergangenen zwei, drei Jahren erwartete Boom im Asset-Management (AM) fiel aus. Maklerhäuser, die mangels Verkaufs- und Vermietungsaufträgen plö [...]

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BNPP RE kündigt Einstieg ins Asset-Manager-Geschäft an

Die BNP Paribas Real Estate in Deutschland plant noch für dieses Quartal den Start einer eigenen AM-Tochter. Sie soll den Namen BNPP RE Investment Management tragen, von Wolfgang Finke geführt werden und das Angebot von AM-Dienstleistungen des Maklerkonzerns in Europa ergänzen. "BNPP RE hat in Europa rund 12 Mrd. Euro Assets under Management", sagt Finke. In der Zahl sind neben Aufträgen für Dritte auch große Eigenbestände enthalten. "Deutschland ist in Europa bislang ein weißer Fleck", so Finke weiter. Das solle sich ändern.

Seit einem halben Jahr ist er mit der Vorbereitung der neuen Geschäftseinheit befasst. "Viele der vor allem angelsächsischen Investoren, die 2006 und 2007 deutsche Immobilienbestände gekauft haben, fangen an, nach AM-Dienstleistungen zu fragen", sagt Finke. Er zielt auf Kundschaft, die womöglich unfreiwillig zum Bestandshalter geworden ist und die kein eigenes AM macht. Als mögliche Auftraggeber nennt er Stiftungen, Family-Offices, ausländische Investoren aller Art und öffentliche Stellen. (bb)