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Unternehmen | 26.03.2020

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

UBM rechnet mit Ausfällen bei deutschen Hotels

Der österreichische Projektentwickler UBM rechnet in einem aktuellen Ausblick aufgrund der Corona-Krise mit einer Belastung des Vorsteuerergebnisses in Höhe von 10 Mio. Euro. Der resultiert aus Zahlungsverpflichtungen für 13 Hotels, größtenteils in Deutschland (Holiday Inn) und Polen, in denen UBM als Mietgarant fungiert. Das Szenario basiert auf der Annahme, dass dort bis Anfang Juni keine Belegung möglich ist. Die 2 Mrd. Euro schwere Projektpipeline von UBM besteht zu 40% aus Hotelimmobilien. Alle Projekte, die dieses Jahr fertiggestellt werden, sind bereits verkauft - einziges Hotelprojekt in Deutschland ist das Super 8 am Mainzer Zollhafen.

Die Analysten von SRC Research bezeichnen die Situation von UBM als "sehr solide" und halten den Kurssturz der letzten Tage für übertrieben. Das Papier hat im vergangenen Monat 40,5% verloren und kostet nun knapp 29 Euro. Analysten sehen den inneren Wert der Aktie bei über 52 Euro.

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