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Politik | 18.03.2020

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Deutscher Mieterbund (DMB)
  • Immobilienart:
    Wohnen

Mieterbund und GdW fordern "Sicher-Wohnen-Fonds"

Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) verlangen gemeinsam von der Bundesregierung das sofortige Auflegen eines "Sicher-Wohnen-Fonds", um bei Zahlungsausfällen den Fortbestand der Mietverhältnisse zu sichern. Drohende Mietrückstände wegen der Folgen der Corona-Krise könnten Vermieter und Mieter gleichermaßen treffen. Mietern drohe die Zahlungsverzugskündigung, aber auch Vermieter könnten wegen finanzieller Einbußen in wirtschaftliche Schieflage geraten. Das Bundesjustizministerium kündigte via soziale Medien an, dass entsprechende Möglichkeiten zum Verbraucherschutz geprüft würden.

Daniel Föst, bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfaktion, schlägt zur Sicherstellung von Mietzahlungen während der Corona-Wirtschaftskrise ein zeitlich befristetes und unbürokratisches "Sonder-Wohngeld" vor. Die FDP hat vor allem "Solo-Selbstständige, Gründer, Kreative, Freiberufler und Kleinstunternehmer" im Blick, die die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise massiv zu spüren bekämen. Da müssten wenigstens die Mietkosten gesichert werden.

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