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Märkte | 06.03.2020

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Darmstädter Büromarkt erzielt 56% mehr Flächenumsatz

Insgesamt 86.950 qm Fläche wurden 2019 am Darmstädter Büromarkt inklusive der Nachbarkommunen Griesheim und Weiterstadt umgesetzt. Das berichtet das Beratungsunternehmen Pro Immobilis. Das sind 56% mehr als im Jahr zuvor.

Zu beachten sei allerdings ein mit rund 19.000 qm hoher Eigennutzeranteil am Flächenumsatz, führt Pro Immobilis weiter aus. Dieser Anteil entfällt auf die Unternehmen Isra Vision und Akasol sowie die Technische Hochschule Darmstadt. Für eine große Anmietung sorgte dagegen Evonik mit 13.300 qm an der T-Online-Allee 1 im Technologiezentrum (TZ) Rhein-Main. Damit wurde im TZ ein Teil der ingesamt 47.000 qm kompensiert, die die Telekom in zwei Gebäuden freigezogen hat.

Weitere große Anmietungen tätigten mehrere Ämter mit insgesamt 15.700 qm in zwei Immobilien an der Mina-Rees-Straße 10+12. Dennoch erhöhte sich der Leerstand in Darmstadt insgesamt leicht auf 64.000 qm.

Die Spitzenmiete stieg auf 13 Euro/qm

Pro Immobilis stellt ein zu geringes Angebot von guten Neubauflächen in Darmstadt fest. Daran würde sich auch 2020 nichts nennenswert ändern. Eine hohe Nachfrage gebe es insbesondere bei kleinen Flächen zwischen 100 qm und 350 qm. Die Spitzenmiete hat sich leicht auf 13 Euro/qm erhöht. Die Durchschnittsmiete stieg ebenfalls nur schwach auf 10,78 Euro/qm. Für das laufende Jahr prognostiziert Pro Immobilis einen Flächenumsatz zwischen 58.000 qm und 68.000 qm.

Transaktion: Darmstadt, T-Online-Allee 1A

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