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Projekte | 17.02.2020

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Grünheide (Mark)
  • Unternehmen:
    Tesla
  • Organisationen:
    Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, GRÜNE LIGA Landesverband Brandenburg, Landesamt für Umwelt Brandenburg, Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder)
  • Immobilienart:
    Industrie

Rodungsarbeiten für Tesla-Werk in Grünheide gestoppt

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat am vergangenen Sonntag in zweiter Instanz einem Antrag der Grünen Liga Brandenburg entsprochen und die bereits laufenden Rodungsarbeiten auf dem für die Tesla-Fabrik vorgesehenen Areal vorläufig gestoppt. Zum Hintergrund: Das Landesamt für Umwelt in Brandenburg hatte dem Autobauer, der ab Juli 2021 Elektroautos im brandenburgischen Grünheide bauen will, eine vorzeitige Errichtungsgenehmigung erteilt. So konnte Tesla bereits mit der Rodung des für den Bau der Fabrik vorgesehenen Waldstücks beginnen, obgleich noch keine Baugenehmigung vorliegt. Die Grüne Liga zog gegen diese Genehmigung zu Feld und erreichte nach einer Ablehnung vor dem Verwaltungsgericht in Frankfurt/Oder nun beim OVG Berlin-Brandenburg die "Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ihres Widerspruchs". Das Gericht begründete die Entscheidung damit, dass die schon weit fortgeschrittenen Rodungsarbeiten innerhalb weiterer drei Tage abgeschlossen sein würden". Zur Gewährung eines effektiven Rechtsschutzes sei ein vorläufiger Rodungsstopp deshalb nötig.

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