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Unternehmen | 11.02.2020

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Metro einigt sich grundsätzlich mit SCP und x+bricks

Der Großhändler Metro hat mit dem Bieterkonsortium aus SCP Group und x+bricks eine "kommerzielle Einigung" über den Verkauf der Einzelhandelskette real erzielt. Über einzelne Punkte werde aber noch verhandelt, teilte das Unternehmen mit. Ein Sprecher des Bieterkonsortiums sagte dazu: "Wir stehen kurz vor Abschluss unserer intensiven Verhandlungen mit der Metro. Sowohl der Vorstand als auch der Aufsichtsrat müssen dem Verhandlungsergebnis noch zustimmen." Vor dieser offiziellen Zustimmung wolle sich das Konsortium nicht weiter äußern. Nach dem jüngsten Zeitplan sollte der Abschluss des Vertrags bis zur Hauptversammlung am 14. Februar unter Dach und Fach sein.

Der Deal, bei dem real als Ganzes und ohne Rückbeteiligung der Metro verkauft wird, hätte laut Metro einen Wert von 1 Mrd. Euro. Den Nettomittelzufluss gibt das Unternehmen mit 300 Mio. Euro an, das wären 200 Mio. Euro weniger als ursprünglich veranschlagt. Für eine Übergangsperiode sollen die Servicegesellschaften der Metro noch Leistungen für real erbringen, was Restrukturierungskosten nach sich zieht.

Wie x+bricks die Digitalisierung für Aufbau und Analyse seines Portfolios nutzt, lesen Sie auf Seite 14 der IZ 7/2020, die am 13. Februar erscheint.

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