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Unternehmen | 06.02.2020

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:

Design Offices mit Umsatzrekord

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Robin Göckes
Design Offices erweitert die Produktpalette und die Anzahl der Standorte.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Robin Göckes

Design Offices hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 20 Mio. Euro gesteigert und plant das weitere - moderate - Wachstum. Während ein neues Produkt zusätzliche Nutzer für die hauseigenen Coworkingflächen generieren soll, bleibt das Coworking-Gemeinschaftsprojekt mit der Deutschen Bahn weiterhin in der Warteschleife.

Design Offices will im laufenden Jahr sechs neue Standorte eröffnen und hat dabei vor allem die Märkte in kleineren Städten abseits der großen Metropolen im Blick. Mit neuen Standorten in Hannover sowie am Bonner Hauptbahnhof und in Essen will das Unternehmen in 2020 drei bislang nicht selbst besetze Märkte neu erschließen. Hinzu kommen geplante Neueröffnungen in Berlin, Köln und Nürnberg als Erweiterungen der bestehenden Angebote. Bleibt es bei diesen Planungen wäre Design Offices am Ende des Jahres mit 41 Standorten in 17 deutschen Städten vertreten.

Umsatzsteigerung um 20 Mio. Euro

Noch ist Design Offices nicht in der Gewinnzone angekommen. Das Unternehmen sieht sich aber auf einem guten Weg dorthin. Die Umsatzzahlen für 2019 sorgen jedenfalls für gute Stimmung. „Im vergangenen Geschäftsjahr hat Design Offices mit knapp 70 Mio. Euro den höchsten Jahresumsatz seiner Unternehmensgeschichte verzeichnet. Das entspricht einer Steigerung um mehr als 20 Mio. Euro im Vergleich zu 2018“, sagt CFO Daniel Flüshöh.

Kampfpreis beim Coworking

Im laufenden Jahr will sich das Unternehmen neben dem weiteren Wachstum auf die Weiterentwicklung der hauseignenen Produkte konzentrieren. Eine eigene App soll die Onlinebuchung von Konferenz- und Meetingräumen sowie die Abrechnung von Serviceleistungen vereinfachen. Ein neues Abo-Modell mit dem Namen Do.Member zielt darauf ab, zusätzliche Nutzer für die Coworkingflächen innerhalb der Design-Offices-Standorte zu gewinnen. Für einen monatlichen Festpreis von 99 Euro sollen bundesweit alle Coworkingbereiche nutzbar sein. Das neue Produkt soll noch in diesem Frühjahr verfügbar sein. Keine Neuigkeiten gibt es dagegen zu dem geplanten Joint Venture mit der Deutschen Bahn, welches Coworking eigentlich bereits im vergangenen Jahr in die Bahnhöfe bringen sollte: Für das Gemeinschaftsunternehmen Everyworks ist das notwendige Genehmigungsverfahren noch immer nicht abgeschlossen.

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